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Gebündelte Informationen zum Coronavirus Covid-19

Auf dieser Seite fassen wir alle vorliegenden Informationen zur Corona-Pandemie zusammen.

Alle regionalen Informationen rund um das Coronavirus in Stadt und Landkreis Osnabrück, inklusive der täglich aktualisierten Fallzahlen, gibt es auf der gemeinsamen Internetseite des Landkreises Osnabrück mit der Stadt Osnabrück unter www.corona-os.de (Klick auf das Logo):


 
Download Corona Warn-App © Bundesregierung

Beispielrechnung: Darstellung der 7-Tage-Inzidenz in Belm am 26.02.2021

Aufgrund vermehrter Nachfragen im Belmer Rathaus, was denn tatsächlich die „hohen Corona-Infektionszahlen“ in Belm seien und wie diese im Rahmen der Corona-Lockdown-Verordnungen einzuordnen sind, geben wir hier bezogen auf Freitag, 26. Februar 2021 eine Darstellung der für den Tag errechneten 7-Tage-Inzidenz.

Die sogenannte Inzidenz gilt als wichtiger Richtwert in der Pandemiebekämpfung und gibt die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen sieben Tage pro 100.000 Einwohner an. Ob Corona-Maßnahmen gelockert oder verschärft werden, hängt auch von der sogenannten 7-Tage-Inzidenz ab. Maßgeblich werden hier immer die Inzidenzwerte 50 und 35 genannt.

In den örtlichen Medien und der Tagespresse werden jedoch nur die 7-Tage-Inzidenz für die Stadt Osnabrück und für den Landkreis auf der Basis der Berechnung des Landes Niedersachen angegeben. (Stand 26.02.: Stadt = 95,0; LKOS = 62,6).

Bezogen auf die Neuinfektionen der vorausgegangenen 7 Tage errechnet sich für die Gemeinde Belm (Stand 26.02.2021) eine 7-Tage-Inzidenz von 152,2.

Die Gesamtzahl der infizierten Bürgerinnen und Bürger in Belm am Stichtag 26.02.2021 betrug 53 Personen.

Die Zahlenwerte beruhen auf den täglichen Meldungen des Landkreises Osnabrück an die Kommunen, nachzulesen unter www.corona-os.de.

Bürgermeister Viktor Hermeler appelliert an alle Belmerinnen und Belmer: „Bitte bleiben Sie weiter achtsam auf sich und Ihre Mitmenschen. Sorgen Sie mit Ihrem Verhalten und der Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln auch mit dafür, diese hohen Werte möglichst schnell wieder zu senken!“


Regelmäßig aktualisiert werden auch die nachfolgenden Textdokumente. Dort sind neben den "Infektionsschutzrechtlichen Allgemeinverfügungen" des Landkreises Osnabrück unter anderem auch weiterführende Links zu "Corona"-Informationsseiten des Landes, des Bundes und des Robert-Koch-Institutes sowie Merkblätter und Tipps zum Herunterladen:


Aktualisiert 30.04.: Infektionsschutzrechtliche Allgemeinverfügungen, Verordnungen und Anwendungshinweise

 

Infektionsschutzrechtliche Allgemeinverfügungen des Landkreises Osnabrück und des Landes Niedersachsen

Alle aktuellen Infektionsschutzrechtlichen Allgemeinverfügungen und gültigen Anwendungshinweise des Landkreises Osnabrück sind unter https://www.landkreis-osnabrueck.de/verwaltung/veroeffentlichungen/bekanntmachungen zu finden.

 

23.03.2021Neues Kapitel in der Pandemiebekämpfung: Harter Lockdown über Ostern, dann gezielte Freiheiten durch Testen!

08.01.2021: Fragen und Antworten des Landes Niedersachsen zum Betrieb an Kindertageseinrichtungen

08.01.2021: Kultusministerbrief an Kitas vom 08.01.2021

05.01.2021: Schul- und Kitabetrieb im Lockdown: Distanzlernen, Wechselunterricht und Notbetreuung

30.11.2020: Die Nds. Landesregierung hat die ersten FAQs zu den ab dem 1. Dezember geltenden neuen Regelungen in der Corona Verordnung auf ihre Homepage gestellt:
https://www.niedersachsen.de/Coronavirusantworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faq-185463.html

Informationen zum neuartigen Coronavirus für Niedersachsen: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus

Fragen und Antworten für Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA): https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2

Allgemeine Informationen des Robert-Koch-Instituts zu COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2): https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Bundesgesundheitsministeriums (BMG): https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus

Dokumente für die Fachöffentlichkeit (Handlungsempfehlungen, Falldefinitionen): www.rki.de/covid-19

Frühe Untermenüpunkte zur Seite "Cornavirus" jetzt als Link:

Coronavirus: Merkblätter und Tipps

Wann ist jemand nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder gesund?

Wer sich mit dem Coronavirus infiziert, bemerkt es nicht sofort. Husten, Halsschmerzen, Fieber und einige andere Symptome können erst ein bis zu vierzehn Tage später einsetzen. Manche Menschen merken gar nicht, dass sie sich angesteckt haben, andere werden sehr schwer krank. Das ist das eine. Das andere: Ab wann gelten die Patienten wieder als gesund? Wann darf jemand, der positiv auf das Virus getestet wurde, die häusliche Isolierung verlassen und wieder unter Leute?

Die Inkubationszeit – also die Zeit zwischen Anstecken und Ausbrechen einer Erkrankung – wird bei Corona mit ein bis 14 Tagen angegeben, im Mittel beträgt sie sechs Tage. Nach Definition des Robert-Koch-Instituts (RKI) gelten Corona-Infizierte frühestens 14 Tage nach Beginn ihrer Symptome als genesen.

Die Voraussetzung dafür, dass eine Person 14 Tage nach dem ersten Auftreten der Symptome als gesund betrachtet wird, ist, dass sie an Tag 13 und 14 symptomfrei ist. Das heißt, sie darf an Tag 13 und 14 keinen Husten, Schnupfen, Fieber, Halsweh oder andere Beschwerden haben, mit denen eine Co-vid-19 Infektion einhergeht. Treten nach Tag 13 und 14 noch immer Symptome auf, verlängert sich der Zeitraum bis zur Gesundung bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Person seit 48 Stunden symptomfrei ist. Am 14. Tag nach Auftreten der Symptome meldet sich der Gesundheitsdienst bei den Erkrankten, um über eine Aufhebung der häuslichen Isolierung zu entscheiden. Eine weitere Testung ist nicht erforderlich.

Wer befürchtet, an Covid-19 erkrankt zu sein, findet unter www.corona-os.de/corona-tippshinweise/bei-verdacht-einer-corona-erkrankung weitere Informationen.


Alle Videobotschaften von Landrätin Anna Kebschull finden Sie im Youtube-Kanal des Landkreises unter https://www.youtube.com/user/lkosnabrueck/videos.


Videobotschaften von Osnabrücks Oberbürgermeister Griesert finden Sie auf der Youtube-Playlist "Coronavirus" der Stadt Osnabrück unter https://www.youtube.com/playlist?list=PLVSW7cQbvNM0Ifp1c5MVd0zQ8tEknj60K


Allgemeine Informationen

In den nachfolgenden Texten finden Sie jeweils weitere aktuelle Informationen von Stadt und Landkreis Osnabrück, der Gemeinde Belm, Bund und Land oder ihrer Einrichtungen zum Thema "Coronavirus":

FamilienLernen in der Krise

Barbara Weber vom Familien- und Kinderservicebüro der Gemeinde Belm macht auf eine interessante Online-Veranstaltung von QualiV.I.T der VHS Osnabrücker Land aufmerksam. QualiVIT steht für „Qualifizierung für Vielfalt, Integration und Teilhabe im Landkreis Osnabrück“ und ist unter anderem ein Fortbildungskonzept zur Stärkung der Kompetenzen von Eltern, Lehrkräften und Ehrenamtlichen, um die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen an Bildung zu erhöhen.

Die Pandemie wirkt sich auf viele Bereiche des Lebens aus. Vieles ist im Wandel und auch im Familien- und Bildungssystem sind Veränderungen spürbar. Arbeit, Schule und Kindergarten verändern sich: Der Spagat zwischen Homeoffice, Homeschooling und Familienleben sind Dinge, die viele seit 2020 begleiten. Hinzu kommen Sorgen um Gesundheit, Arbeitsplatz und Zukunft. Alles muss unter einen Hut gebracht werden.

Ein neues Format macht es möglich, über die Dinge zu sprechen, die alle in dieser Zeit erleben und gemeinsam mit professionellere Unterstützung nach Lösungen zu suchen. Zum Wochenthema erhalten die Teilnehmenden einen kleinen Impulsvortrag von längstens 20 Minuten. Im Anschluss steht der Raum für einen Austausch zur Verfügung.

„Seien Sie dabei zu den Themen am 12. April „Psychische Familiengesundheit“ und am 19. April „Genau das, was dir wichtig ist!“. Das Platzangebot ist beschränkt und eine Anmeldung über die Homepage www.qualivit.de ist erforderlich“, erklärt Weber. Nach erfolgreicher Anmeldung wird der Zugangslink rechtzeitig zu Veranstaltungsbeginn zugeschickt.

Weitere Informationen zum Projekt gibt es auf www.qualivit.de und telefonisch unter 05439 5011926.

Aktualisiert 21.04.2021: Checkliste und Anträge für Notbetreuung

Mit der Schließung von Kindertageseinrichtungen sollen die Infektionsketten des Corona-Virus unterbrochen werden. Eine Notbetreuung dient lediglich zur Sicherstellung grundlegender Aspekte der Daseinsvorsorge und kann daher nur im absoluten Ausnahmefall gewährt werden! Bitte prüfen Sie daher sehr sorgfältig und kritisch, ob für Sie tatsächlich ein Ausnahmefall zutrifft.
Der Aufenthalt zuhause und in kleinen Gruppen ist unbedingt der Betreuung in einer Einrichtung vorzuziehen.

Die Checkliste hilft Ihnen bei der Beurteilung: Checkliste für die Notfallbetreuung in einer Kindertageseinrichtung

Antrag auf Notbetreuung eines Kindes_Kita_Stand 2021-04-20

Antrag auf Notbetreuung eines Kindes_Schule

Antrag auf Notbetreuung eines Kindes_GS Powe 2021

Antrag auf Notbetreuung eines Kindes_GS Belm 2021

BMI: Ausweispflicht und Gültigkeit von Ausweisen

Im Zuge der Pandemiebekämpfung haben viele Bürgerämter die Sprechzeiten reduziert und darum gebeten, Behörden-Angelegenheiten wenn möglich online zu erledigen oder zu verschieben. Sollte Ihr alter Personalausweis in den nächsten Wochen ablaufen, weist das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat darauf hin, dass Sie der Ausweispflicht auch durch den Besitz eines gültigen Reisepasses nachkommen können.

Sollte Ihr Reisepass in den nächsten Wochen ablaufen, reicht für Länder der Europäischen Union sowie Andorra, Bosnien und Herzegowina, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, Schweiz, Türkei und Vatikan auch ein gültiger Personalausweis als Reisedokument aus.

Deutschland hat mit einigen Europäischen Staaten vereinbart, dass deutsche Reisedokumente bis zu einem Jahr nach Ablauf der Gültigkeit grundsätzlich als Identitätsnachweis anerkannt werden sollten. Zu diesen Ländern zählen unter anderem Belgien, Frankreich, Griechenland, Italien, Lichtenstein, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Österreich, Schweiz, Slowenien.

Nähere Einzelheiten können Sie auch unter dem regelmäßig aktualisierten Link “Anerkennung von Ausweisdokumenten“ auf der Webseite der Bundespolizei abrufen.

Eine Reisegarantie ist mit diesem europäischen Abkommen jedoch nicht verbunden. Um etwaige Schwierigkeiten bei der Reise mit abgelaufenen Dokumenten zu vermeiden, wird daher empfohlen, nur mit gültigen Dokumenten zu reisen.

Da derzeit eine Vielzahl von Staaten Einreisebeschränkungen erlassen haben, sollten Sie generell nur zwingend erforderliche Reisen antreten und sich vor Antritt der Reise über die aktuell gültigen Einreisebestimmungen des Ziellandes informieren.

Auswirkungen auf die Wasserwirtschaft durch Covid-19 (Coronavirus)

Die Wasserver- und Abwasserentsorgung im Verbandsgebiet des WV Wittlage ist derzeit weder gefährdet noch beeinträchtigt!

Dennoch ergreifen wir geeignete Maßnahmen, um die Verbreitungsgeschwindigkeit des Virus zu verlangsamen und das Risiko für die Wasserver- und Abwasserentsorgung weiterhin auf möglichst niedrigem Niveau zu halten.

Das Umweltbundesamt hat in einer Stellungnahme vom 12. März 2020 festgestellt, dass eine Übertragung des neuartigen Virus nach derzeitigem Wissensstand vor allem über den direkten Kontakt zwischen Personen oder kontaminierten Flächen erfolgt. Trinkwässer, die unter Beachtung der allgemein anerkannten Technik gewonnen, aufbereitet und verteilt werden, sind sehr gut gegen alle Viren - einschließlich Coronaviren - geschützt.

Eine Übertragung des Coronavirus über die öffentliche Trinkwasserversorgung ist nach derzeitigem Kenntnisstand höchst unwahrscheinlich. Auch das Risiko einer direkten Übertragung von Coronaviren über Stuhl infizierter Personen erscheint laut Umweltbundesamt gering. Bis heute sei kein Fall einer fäkal-oralen Übertragung des Virus bekannt.

Liebe Bürgerinnen und Bürger! Wir möchten Sie eindringlich bitten, von persönlichen Besuchen in unserer Geschäftsstelle, aber auch auf den Wassergewinnungs- und Abwasserentsorgungsanlagen abzusehen. Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen gerne telefonisch oder per E-Mail während der Geschäftszeiten zur Verfügung.

Die Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner finden Sie hier: https://www.wv-wittlage.de/kontakt

Corona-Pandemie und häusliche Gewalt

Anlässlich der getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung von COVID- 19 weist Barbara Weber, Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Belm, darauf hin, dass bundesweit wie auch in Belm und der Stadt Osnabrück ein Wachstum der Fallzahlen über die häusliche Gewalt aktuell nicht festzustellen ist. Anders als in China, wo eine Verdreifachung der Anrufe wegen häuslicher Gewalt laut der Süddeutschen Zeitung gemeldet wurde. Expertinnen und Experten erwarten jedoch einen Anstieg der innerfamiliären Straftaten und gehen in diesem Zusammenhang von einem großen Dunkelfeld aus. Vermutlich ist es für betroffene Personen schwieriger geworden, unauffällig Hilfe zu holen, da sich der Täter oder ggf. die Täterin in häuslicher Gemeinschaft befindet und dieses Umfeld in der aktuellen Situation kaum verlassen kann.

Weber bittet die Belmer Bürgerinnen und Bürger, die Kenntnis von häuslicher Gewalt in ihrem Umfeld haben, nicht nur während der Corona-Pandemie um Zivilcourage und die Belmer Polizei unter Telefon 05406 807790 zu verständigen oder den Notruf 110 zu wählen.

Sie weist weiter auf Hilfs- und Beratungsangebote wie das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" (08000 116 016), die "Nummer gegen Kummer" (116 111) für Kinder und Jugendliche und das Elterntelefon (0800 111 0550) hin.

Das bundesweite telefonische Hilfsangebot der Behandlungsinitiative Opferschutz (BIOS-BW) e.V. bietet im Rahmen des Präventionsprojekts „Keine Gewalt– und Sexualstraftat begehen“ tatgeneigten Personen telefonische therapeutische Hilfestellungen an. Das Angebot ist kostenlos und kann anonym genutzt werden. Näheres unter: https://www.bevor-was-passiert.de

Corona-Zeiten: Wo gibt es jetzt Beratung für Eltern?

Nationales Zentrum Frühe Hilfen © Nationales Zentrum Frühe Hilfen

Wegen der Ausbreitung des Coronavirus fallen zur Zeit Eltern-Kind-Gruppen aus. Familienzentren haben dicht gemacht und viele Anlaufstellen der Frühen Hilfen sind für den Publikumsverkehr weitgehend geschlossen. An wen können sich Schwangere und Eltern mit Kindern bis 3 Jahre jetzt wenden, wenn sie Fragen und Sorgen rund um die Familie haben? Wer hört ihnen zu oder berät sie, wenn sie in Not oder in einer Konfliktsituation sind? Hier finden Sie eine Übersicht an professionellen und ehrenamtlichen Beratungsmöglichkeiten für (werdende) Eltern per Telefon oder Online-Beratung.

Die meisten Anlauf- und Beratungsstellen für Eltern und Schwangere haben wegen Covid-19 den Publikumsverkehr derzeit stark eingeschränkt. Die Stellen sind aber weiterhin besetzt und in der Regel telefonisch erreichbar. Informieren Sie sich zunächst bei den Beratungsstellen öffentlicher und freier Träger in Ihrer Nähe, ob sie Schwangere und Familien telefonisch beraten.

Die passende Beratungsstelle vor Ort können Sie über die folgenden bundesweiten Suchen finden:

Erziehungs- und Familienberatungsstellen: www.bke.de
Beratungsstellen mit verschiedenen Schwerpunkten: www.dajeb.de
Anlaufstellen Frühe Hilfen: www.elternsein.info 
Schreiambulanzen: www.elternsein.info
Schwangerschaftsberatungsstellen: www.familienplanung.de


Vielseitige Informationen des Niedersächsischen Kultusministeriums und der Landesschulbehörde für mit Tipps und Hinweisen für Eltern rund um die Zeit der Kontaktsperre:


Eine wichtige Alternative zur Beratung vor Ort sind für Schwangere und Familien jetzt die Online-Beratungen und Telefonberatungen verschiedener gemeinnütziger Träger. Die Informationen auf dieser Seite werden fortlaufend aktualisiert.

www.bke-elternberatung.de

Die Onlineberatung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e. V. (bke) ist auf die Beratung von Eltern spezialisiert und berät bundesweit anonym und kostenlos unter www.bke-elternberatung.de. Die Fachkräfte der bke-Onlineberatung für Eltern informieren auch über die Angebote der Frühen Hilfen, wie Familienhebammen oder Familienkinderkrankenschwestern.
Bei der bke-Onlineberatung beraten pädagogische und psychologische Fachkräfte, die immer auch in einer Erziehungsberatungsstelle tätig sind. In der Mailberatung und im Einzelchat begleiten sie Eltern auch bei komplexen Problemen. Die Fachkräfte moderieren zudem Gruppen- und Themenchats. Mails werden werktags innerhalb von 48 Stunden beantwortet.

Elterntelefon der „Nummer gegen Kummer“

Die ehrenamtlichen Mitarbeitenden des Elterntelefons der Nummer gegen Kummer e. V. sind auf die Beratung von Eltern spezialisiert. Sie informieren Schwangere und Eltern mit Kindern von 0 bis 3 Jahren bei Bedarf zu Frühen Hilfen. Das Elterntelefon berät bundesweit anonym und kostenlos unter der Nummer 0800 111 0 550:

  • montags bis freitags 9 bis 11 Uhr
  • dienstags und donnerstags 17 bis 19 Uhr
Online-Beratung der Caritas

Der katholische Wohlfahrtsverband Caritas bietet über ein Online-Beratungsportal kostenlose und anonyme Beratung und Hilfe an. Alle Jugendlichen, jungen Erwachsenen, Frauen, Männer und Paare finden vielfältige Beratungsangebote:

  • Eltern und Familien
  • Kinder und Jugendliche
  • Schwangerschaft
  • U 25 Suizidprävention

Sie können ihre Fragen und Anliegen per Mail versenden unter: www.caritas.de. Die Fachkräfte der Online-Beratung antworten zeitnah, spätestens innerhalb von 48 Stunden.

Online-Beratungen der Diakonie

Über das Hilfeportal der Diakonie, dem sozialen Dienst der evangelischen Kirchen, können alle Schwangere und Familien Online-Beratungen der Diakonie in ihrer Nähe finden. Die Online-Beratungen sind kostenlos und vertraulich. Sie erfolgen über ein besonders geschütztes Webmail-Formular. https://hilfe.diakonie.de

Telefonseelsorge

Die ehrenamtlichen Mitarbeitenden der Telefonseelsorge sind rund um die Uhr unter den Nummern 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222 erreichbar. Sie beraten alle Menschen mit Sorgen oder in Krisensituationen anonym und kostenlos. Die Telefonseelsorge bietet auch eine Mailseelsorge und Chatseelsorge an unter: www.telefonseelsorge.de. Träger der Telefonseelsorge sind die Evangelische Kirche und die Katholische Kirche in Deutschland.

Muslimisches Seelsorgetelefon

Das Muslimische Seelsorgetelefon MuTeS steht allen Menschen in seelischen Notlagen unter der Nummer 030 443509821 an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr offen. Die ehrenamtlichen muslimischen Telefonseelsorgerinnen und Telefonseelsorger beraten anonym und kostenlos (bis auf die üblichen Festnetzgebühren). Die Beratungen sind immer in Deutsch und dienstags in Türkisch. Nach Absprachen sind auch Beratungen in Arabisch, Urdu, Französisch, Englisch und Bosnisch möglich. Träger von MuTeS ist Islamic Relief Deutschland e. V. Informationen unter: www.mutes.de

Beratungshotline der ZWST

Die Beratungshotline der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e. V. berät junge Familien, insbesondere jüdischen Glaubens, unter der Telefonnummer 069 944371-63. Die Beratung ist anonym und kostenlos (bis auf die üblichen Festnetzgebühren). Die Sprechzeiten sind:

  • montags 9 bis 13 Uhr
  • dienstags 15 bis 18 Uhr
  • mittwochs 9 bis 14 Uhr
Mail-Beratung von pro familia

Bei Fragen und Problemen rund um Partnerschaft, Sexualität, Familienplanung und Schwangerschaft bietet der Verband pro familia eine kostenlose und anonyme Online-Beratung. In der bundesweiten E-Mail-Beratung antworten die qualifizierten Fachkräfte in der Regel innerhalb von drei Tagen. www.profamilia.de

Online-Chat der AWO zu Sexualität und Schwangerschaft

Der Online-Chat der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Niederrhein e. V. bietet die Möglichkeit, mit ausgebildeten Beraterinnen und Beratern anonym, vertraulich und kostenlos zu allen Fragen zu Sexualität, (ungewollter) Schwangerschaft, Partnerschaft, STI und Verhütung zu chatten unter: www.liebe-lore.de

  • montags von 13.30 bis 17.30 Uhr
  • mittwochs von 9.00 bis 12.30 Uhr
Hotline Deutscher Psychologinnen und Psychologen e. V.

Die Hotline des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen e. V. (BDP) richtet sich an alle, die durch die Corona-Pandemie psychisch belastet sind. Wenn Menschen unter der häuslichen Isolation leiden, sozialen Rückhalt vermissen oder verunsichert sind, finden sie Beratung bei der professionellen anonymen und kostenlosen Hotline 0800 777 22 44. Die BDP-Corona-Hotline ist geschaltet:

  • täglich von 8 bis 20 Uhr
Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen”

Das Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen” ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben. Unter der Nummer 08000 116 016 bietet es Frauen aller Nationalitäten eine 24-Stunden-Beratung an. Auch Angehörige, Freundinnen und Freunde sowie Fachkräfte werden anonym und kostenfrei beraten. Die Beratung erfolgt durch qualfizierte Fachkräfte mehrsprachig und barrierefrei. Das Hilfetelefon bietet zudem eine Chatberatung und E-Mail-Beratung auf Deutsch unter www.hilfetelefon.de. Träger des Hilfetelefons ist das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben.

www.gewaltlos.de

Die Internetberatung www.gewaltlos.de richtet sich an Mädchen und Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Der Chat ist rund um die Uhr geöffnet und berät kostenfrei und anonym. Träger der Internetberatung ist der Verein Gewaltlos.de e. V. Ihm gehören 34 Vereine des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) aus ganz Deutschland an.

Hilfetelefon für „Schwangere in Not“

Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ des Bundesfamilienministeriums ist unter der Nummer 0800 40 40 020 rund um die Uhr für Schwangere erreichbar. Qualifizierte Beraterinnen beraten anonym und kostenlos, bei Bedarf auch in 18 Sprachen. Das Hilfetelefon bietet auch eine kostenlose und anonyme Online-Beratung unter: https://schwanger-und-viele-fragen.de


Corona-Krise: Survival-Kit für Männer unter Druck

Die Dachorganisationen für Jungen-, Männer- und Väterarbeit in der Schweiz (www.maenner.ch), Österreich (www.dmoe-info.at) und Deutschland (www.bundesforum-maenner.de): "Unser Beruf ist, Männer zu beraten und zu begleiten. Wir wissen aus Erfahrung: In einer Krisensituation steigt das Risiko, die Kontrolle zu verlieren und gewalttätig zu werden. Hier sagen wir, was dich als Mann unterstützt, Stressmomente in der Corona-Krise zu bewältigen". Den Flyer mit Verhaltenstipps bei Stress in der Krise gibt es hier:

Bundesagentur für Arbeit: Antragsformulare Kurzarbeit und Arbeitsausfall

Die Internetseiten der Bundesagentur für Arbeit (BA) sind derzeit häufig überlastet, so dass die Anträge/Formulare aufgrund der hohen Zahl der Zugriffe oftmals nicht heruntergeladen werden können. Um den Betrieben ungeachtet dessen einen schnellstmöglichen und unbürokratischen Zugang zu den Anträgen/Formularen zu ermöglichen, stellen wir die Formulare zum Herunterladen auch hier zur Verfügung

Hinweise für Unternehmen zum Kurzarbeitergeld

Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten für Arbeitgeber, zu Kurzarbeitergeld und zur gelegentlichen Arbeitnehmerüberlassung

Die Bundesagentur für Arbeit hat ein zweiseitiges PDF mit verlinkten Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten für Arbeitgeber, zu Kurzarbeitergeld und zur gelegentlichen Arbeitnehmerüberlassung erstellt:

Arbeitslosenversicherung: Regeln für freiwillig Versicherte Selbstständige gelockert

Die Bundesagentur für Arbeit hat ein Merkblatt für erstellt, das illustriert,wie sich die Regeln für freiwillig in der Arbeitslosenversicherung Versicherte gelockert haben.