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Wasserverband Wittlage

Wasserwerte und Trinkwasserqualität in Belm

Das Wasser aus Belm ist gut. Das können wir mit Fug und Recht behaupten.

Das Belmer Trinkwasser enthält keine Reste von Schwermetallen, Pflanzenschutzmitteln und Chlorkohlenwasserstoffen. Da wir kein armes Grundwasser als Trinkwasser liefern, wird es ungechlort abgegeben.

Das Belmer Wasserwerk bezieht sein Trinkwasser derzeit aus neun Brunnen im gesamten Gemeindegebiet. Zwei weitere Brunnen am Schinkelberg werden direkt ins Trinkwassernetz eingespeist.

Wasserproben aus den Förderbrunnen, aus dem Leitungsnetz und dem Wasserwerk werden auf der Grundlage der Trinkwasserverordnung 2001 (Fassung vom 10.03.2016) im Auftrag des Gesundheitsamtes regelmäßig durch ein unabhängiges Untersuchungslabor kontrolliert.

Die wesentlichen aktuellen Analysewerte können Sie sich hier ansehen und herunterladen: 

Wasserverband Wittlage - Anträge

Seit Januar 2018 müssen die Anträge für einen Trinkwasseranschluss oder einen Anschluss zur Grundstücksentwässerung beim Wasserverband Wittlage gestellt werden.

Die Anträge zum Herunterladen und Ausdrucken gibt es hier:


Die ausgefüllten Anträge können in zweifacher Ausfertigung zur Weiterleitung an den Wasserverband Wittlage weiterhin im Rathaus der Gemeinde Belm, Fachbereich III Baudienste, abgegeben werden.

Wasserpreis in Belm bleibt 2021 unverändert

Wassergroschen für den Niedersächsischen Weg - „Hauptlast trägt der Verbraucher“

Mit dem „Niedersächsischen Weg“ hat die Landesregierung gemeinsam mit Naturschutzverbänden, Landvolk und Landwirtschaftskammer eine Vereinbarung für mehr Umwelt-, Arten- und Gewässerschutz getroffen, die mit strengeren Auflagen für die Landwirte verbunden ist. Finanziert wird das Konzept über den „Wassergroschen“ – sehr zum Leidwesen der Wasserversorger und letztendlich auch der Verbraucher.

Wenn dieser Tage die Wasserrechnung ins Haus flattert, wird sich manch einer über eine Preissteigerung wundern. Grundlage der Erhöhung ist die Finanzierung des sogenannten „Niedersächsischen Weges“, den Landwirte, Naturschützer und Landesregierung gemeinsam entwickelt haben und in dem sie sich auf einen verminderten Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln sowie auf Programme zum Artenschutz einigen. Damit wird der Natur- und Artenschutz vor allem in der Landwirtschaft konkret, zieht aber vielerorts auch einen höheren Preis für Trinkwasser nach sich.

Denn mit dem im November vom Niedersächsischen Landtag einstimmig beschlossenen Gesetz zur Umsetzung des „Niedersächsischen Weges“ ist eine Vielzahl von Maßnahmen verbunden – und entsprechende Ausgleichszahlungen an die Landwirte. Immerhin betrifft sie der vereinbarte Maßnahmenkatalog unmittelbar, sei es, wenn es um die Neugestaltung bzw. Verbreiterung von Gewässerrandstreifen geht oder um die Reduzierung beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln oder der Ausbringung von Gülle. Damit den Bauern daraus jedoch keine finanziellen Nachteile erwachsen, sollen sie entschädigt werden. Zur Gegenfinanzierung hat man – nicht nur im übertragenen Sinne – eine Quelle aufgetan: die Wasserentnahmegebühr (WEG), eher bekannt als „Wassergroschen“.

Der ist zwar nicht neu, sondern wurde vielmehr bereits 1992 vom Land Niedersachsen ins Leben gerufen. Gesetzlich beabsichtigt war seine Verwendung für Maßnahmen zum Schutz der Gewässer und des Wasserhaushaltes sowie für Maßnahmen der Wasserwirtschaft und des Natur- und Grundwasserschutzes. Der Beitrag wird vom Land festgelegt und muss von den Wasserversorgern, wie dem Wasserverband Wittlage, an das Land abgeführt werden.

Mit dem am 10. Dezember verabschiedeten Haushaltsbegleitgesetz wird dieser Beitrag schon ab 1. Januar verdoppelt, was bei den Wasserversorgern nachvollziehbar auf Kritik stößt. „Wir sehen die ökologischen Maßnahmen, die ja auch zur Qualitätssicherung in der Trinkwasserversorgung beitragen, durchaus positiv. Allerdings hätten wir uns gewünscht, dass die Ausgleichszahlungen nicht ausschließlich über das Wasserentnahmeentgelt (WEG) finanziert werden. Jetzt trägt der Verbraucher die Hauptlast“, sagt Uwe Bühning, Geschäftsführer des Wasserverbandes Wittlage. Wie der Wasserverband mit Sitz in Rabber, der die Gemeinden des Altkreises Wittlage und die Gemeinde Belm mit Trinkwasser versorgt, kommen die meisten Wasserversorger nicht umhin, die ihnen auferlegte Gebühr zumindest teilweise in die Verbrauchsabrechnung einfließen zu lassen.

Hinzu kommt, dass in Niedersachsen zwar jeder, der Grundwasser aus dem Boden entnimmt, die WEG entrichten muss – dies aber in unterschiedlicher Höhe. So zahlen die Trinkwasserkunden seit jeher eine höhere WEG als beispielsweise Industrie und Landwirtschaft – und sind deshalb von der Erhöhung auch doppelt betroffen. „Gemeinsam mit unserem Dachverband haben wir uns für Gebührengerechtigkeit eingesetzt: Die Finanzierung der Ausgleichsleistungen für mehr Natur- und Artenschutz soll nicht größtenteils auf Kosten unserer Trinkwasserkunden gehen. Auch war unsere Forderung, andere Nutzergruppen stärker in die Verantwortung zu ziehen. Die Mehrkosten für Trinkwasser wurden jedoch durch die Landesregierung beschlossen und waren nicht mehr zu verhindern“, heißt es seitens des Wasserverbandes Wittlage. 

„Für die Wasserversorgung in der Gemeinde Belm hatten wir vor dem Hintergrund des Jahresabschlusses 2019 sowie des zu erwartenden Ergebnisses für 2020 eigentlich eine Wasserpreissenkung in Aussicht gestellt. Diese Senkung ist aufgrund der Erhöhung der WEG nun leider nicht möglich“, bedauert Bühning. Für die Belmer Haushalte bleibt es somit unverändert bei einem Wasserpreis von 1,45 Euro pro Kubikmeter. Die Tarife für die Schmutz- und Regenwasserbeseitigung bleiben von der neuen Gesetzgebung unberührt.


Aktuell:

Ergebnisdokumentation: Untersuchungen zu Nitrat im Grundwasser - Auf die Zwischenfrucht kommt es an

Die Bedarfe der Landwirtschaft und den Grundwasserschutz in Einklang zu bringen, stellt die Beteiligten vor große Herausforderungen. Gerade in landwirtschaftlich genutzten Gebieten mit überwiegend Festgestein, wie in Belm, weist das Grundwasser häufig erhöhte Nitratwerte auf. Nun machen die Ergebnisse eines vom Wasserverband Wittlage unterstützten Forschungsprojektes der Hochschule Osnabrück Hoffnung, dass bestimmte Fruchtfolgen zur Reduzierung dieser Werte beitragen können. 

Bereits im Jahre 2017 hatte der Landkreis Osnabrück das Gebiet von der Wittekindsburg bis zum Gattberg und von Icker bis zum nördlichen Power Siedlungsrand zum Wasserschutzgebiet Belm-Nettetal erklärt – mit erheblichen Restriktionen für die Landwirtschaft hinsichtlich der Ausbringung ihres Wirtschaftsdüngers. Viele der dortigen Landwirte sind dadurch gezwungen, die auf ihrem Hof entstehende Gülle entweder in weiter entfernte Ackerbauregionen zu verfrachten, oder deren Menge zu reduzieren, was letztendlich auch einen geringeren Viehbesatz nach sich ziehen würde.

Wenig untersucht hingegen war bislang, inwieweit bestimmte Pflanzen überschüssiges Nitrat binden können. Wenn dies gelänge, würde von dem ausgebrachten Dünger weniger Nitrat ins Grundwasser gelangen, so die Überlegung.
Sie gab den Anstoß zu einem Modell- und Pilotprojekt, das die Gemeindewerke Belm bzw. der Wasserverband Wittlage (als deren Rechtsnachfolger in Sachen Wasserversorgung) und die Landwirtschaftskammer Niedersachsen im Jahre 2016 gemeinsam mit der Hochschule Osnabrück unter Federführung des Agrarökologen Prof. Dr. Dieter Trautz starteten. Koordiniert wurde das Projekt vom Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), der nun in einer Broschüre erste Ergebnisse vorlegt.

Erhöhte Werte trotz reduzierter Düngung

Verschiedene Kulturen – Sommerraps bzw. Sommerhafer, Silomais, Winterweizen und Wintergerste; Phacelia, Buchweizen, Ölrettich und Gelbsenf als Zwischenfrüchte – wurden auf den Versuchsfeldern von drei beteiligten landwirtschaftlichen Betrieben, darunter ein Betrieb, der sich in der Umstellung auf Bio-Landbau befand, angebaut. Sechs verschiedene Düngestufen bzw. Düngeformen kamen zur Anwendung. Auch eine Brachfläche gehörte zum Versuchsaufbau. Über drei Vegetationsperioden wurde das Zusammenspiel von Pflanzen und Düngung untersucht. Dabei kamen so genannte Saugkerzen zum Einsatz, die in 80 Zentimetern Tiefe jenes Sickerwasser aufnahmen, das bereits unterhalb der Wurzelzone liegt, also ins Grundwasser gelangen würde. Ebenso untersuchten die Studierenden, wie sich verschiedene Düngemengen auf dieses Sickerwasser – und damit auch auf das Grundwasser – auswirken; damit wurden die mit der niedersächsischen Düngeverordnung einhergehenden Änderungen bereits berücksichtigt.

Ergebnis: Sowohl für die Düngung nach Sollwert, als auch für die reduzierte Düngung ergeben sich häufig Nitrat-Überschüsse. Die Nitratkonzentrationen im Sickerwasser und die Nitratfrachten konnten insbesondere zu Beginn der Sickerwasserperiode durch eine reduzierte Düngung verringert werden. Dennoch wurde im Sickerwasser der Trinkwasser-Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter mit durchschnittlich 81,8 Milligramm über alle Jahre und Kulturen für die reduziert gedüngte Variante deutlich überschritten.

Es zeigte sich aber, dass vielmehr die Bewirtschaftungsmaßnahmen, wie Fruchtfolgeplanung und Zwischenfruchtanbau, zu einer Verbesserung der Sickerwasserqualität beitragen können. So waren im Versuch insbesondere unter der Brache, sowie unter den Kulturen Winterweizen und Wintergerste in jedem Versuchsjahr hohe Nitratwerte zu messen, wohingegen unter Zwischenfrüchten nach Gerste oder Raps/Hafer geringere Nitratfrachten festgestellt wurden.

Trockene Sommer beeinflussen Ergebnisse

Bei den Ergebnissen sind die besonderen klimatischen Gegebenheiten der Jahre 2018 und 2019 mit ihren trockenen Sommern zu berücksichtigen. Hier führte ein geringeres Pflanzenwachstum zu höheren Stickstoffrestmengen im Boden.

Das Projekt ist jetzt Bestandteil der landesweiten Aufgaben zum kooperativen Grundwasserschutz gemäß Niedersächsischem Wassergesetz. Es fand bereits Beachtung in der lokalen sowie in der Fachpresse; für vergleichbare Wasserschutzgebiete lassen sich Handlungsempfehlungen ableiten. Bis 2024 wird das Projekt fortgeschrieben – wiederum mit der Unterstützung des Wasserverbandes Wittlage. Denn: „Das, was sich, so wie hier, durch wissenschaftliche Erkenntnisse nachweisen lässt und zur nachhaltigen Sicherstellung der Grundwasserqualität beiträgt, ist hilfreicher als jede Mutmaßung“, so die Einschätzung von Wasserverbandsgeschäftsführer Uwe Bühning.

Die Projektfortschreibung – auf der inzwischen auf Ökolandbau umgestellten Fläche – nimmt vor allem in den Blick, inwieweit eine mechanische Unkrautregulierung sowie die Verwendung von Kleegras zur Bindung von Stickstoff beitragen. Die Broschüre des NLWKN mit der ausführlichen Projektbeschreibung, den Ergebnissen und einem Fazit gibt es hier zum Herunterladen:


Quelle: Wasserverband Wittlage 

  

Wasserwerk Belm - Wir sorgen für gutes Wasser in Belm

Zu hohe Nitratwerte im Grundwasser sind in weiten Teilen Niedersachsens ein Problem. Leider auch in Belm. In sieben von neun Förderbrunnen wird der Grenzwert von 50 mg Nitrat je Liter Grundwasser (mg/l) überschritten - wenn auch zum Teil nur in sehr geringem Maße. Das Wasserwerk Belm überprüft zur Qualitätssicherung im Rahmen einer freiwilligen Selbstkontrolle zusätzlich zu den vorgeschriebenen Untersuchungen monatlich die Nitratwerte im Grundwasser in den Förderbrunnen innerhalb des Gemeindegebietes. Dazu ist ein Mitarbeiter des Wasserwerkes eigens als "Zertifizierter Probennehmer Trinkwasser" bei der "Deutschen WasserAkademie" ausgebildet worden.

  

   

  

Im Wasserwerk wird aus dem Grundwasser dann unserer anerkannt gutes Trinkwasser. Dazu wird in den Hochbehältern das Wasser aus allen Brunnen der Gemeinde zusammengeführt. Die Trinkwasserqualität erreichen wir ausschließlich durch dieses Mischverfahren. Es muss kein Tropfen Wasser als Trinkwasser chemisch aufbereitet werden, denn wir haben in Belm nicht nur Brunnen mit mehr Nitrat-Belastung, sondern eben auch Brunnen mit deutlich weniger Belastung.

  

  

   

Damit wir über das Mischungsverhältnis einen konstanten Nitratwert von 37 mg/l erreichen, wird das Trinkwasser im Wasserwerk permanent mittels einer Sonde überwacht. Überschreitet der Nitratwert bei der Messung den Wert von 38 mg/l, oder unterschreitet 36 mg/l, wird das Mischungsverhältnis aus den Brunnen automatisch angepasst. 

  

  

  

Zusätzlich erfolgt einmal im Monat eine Messung von Nitrat- und Keimwerten aus einem speziellen Probenentnahmehahn. Der Nitratwert wird auch mit dem Photometer (siehe oben) gemessen.

  

  

Trotz der vielen Kontrollen und der permanenten Überwachung der Trinkwasserqualität kann es immer auch mal vorkommen, dass punktuell Nitratwerte bei den Analyseergebnissen des unabhängigen Prüflabors oder bei der Selbstkontrolle geringfügig höher ausfallen als 37 mg/l. Ursachen können dabei in einer normalen Messwertschwankung liegen. Messwertschwankungen von bis zu 10 Prozent werden über das Prüflabor als normal bezeichnet. Auch unterschiedliche Messverfahren und -geräte können unterschiedliche Messergebnisse ausweisen. So liegt die kalibrierte Abweichung des Photometers bei "5 Prozent +0,5 mg/l". Das sind Toleranzwerte, die bei der Nitratwertermittlung hingenommen werden müssen. Ursachen können aber auch in einer Betriebsstörung liegen, etwa wenn es durch besondere Gewitter-Ereignissen oder ähnlichem zu einem Ausfall einer Pumpe in einem Förderbrunnen kommt. Dann wird automatisch der Bereitschaftsdienst alarmiert, der sich um die Reparatur der Anlage kümmert.

    

Fakt ist: Sie können sich sicher sein, aus Ihrem Wasserhahn in Belm ein großartiges Lebensmittel zu bekommen.
Und mal ehrlich - Gut gekühlt schmeckt es am besten.

  

Belm ist seit dem 01. Januar 2018 Mitglied im Wasserverband Wittlage

Belm ist seit dem 01. Januar 2018 Mitglied im Wasserverband Wittlage

Seit Jahresbeginn 2018 ist die Gemeinde Belm Mitglied im Wasserverband Wittlage, die offizielle Beurkundung fand kurz vor Weihnachten im Stammsitz des Verbandes in Bad Essen statt. Der Wasserverband Wittlage ist damit neben den Gemeinden Bad Essen, Bohmte, Ostercappeln und Bissendorf auch mit den Aufgaben der Wasserversorgung sowie der Schmutz- und Regenwasserbeseitigung für die rund 14000 Einwohner der Gemeinde Belm verantwortlich ist.

„Das ist heute ein besonderer Tag für den Wasserverband Wittlage und die Gemeinde Belm“, betonte Verbandsvorsteher Günter Harmeyer in seiner Begrüßungsrede bei der kleinen Feierstunde in Bad Essen. „Nach ausführlichen Beratungen in vielen Gremien in Belm, den Mitgliedskommunen des Wasserverbandes Wittlage und in der ordentlichen Mitgliederversammlung ist Belm jetzt vollwertiges Mitglied unseres Verbandes“. Das sei ein privatrechtlicher Übertragungsvertrag von Aufgaben im Rahmen eines kommunalen Zweckverbandes und keine Privatisierung, betonte Harmeyer. Unter der Berücksichtigung von immer größer werdenden Anforderungen an die Qualität des Wassers, den Umweltschutz und nicht zuletzt qualifiziertem Personal mache es keinen Sinn mehr, die Wasserversorgung nur auf die eigenen gemeindlichen Grenzen zu beschränken.

„Wir haben unsere Gemeindewerke mit Bauhof, Wasserwerk und Kläranlage einer Qualtitätsmanagementanalyse unterzogen und bekamen daraus die Empfehlung der Fachleute, sich für eine dauerhafte Gewährleistung der Versorgungssicherheit einem Wasserverband anzuschließen“, erklärte Belms Bürgermeister Viktor Hermeler. Nach Abwägung der Rahmenbedingungen bei drei benachbarten Versorgern sei die Wahl auf Wittlage gefallen. „Auch deshalb, weil hier fünf annähernd gleich große Kommunen zusammenarbeiten“. Der Wasserverband Wittlage arbeite nicht gewinnorientiert, sondern vielmehr auf langfristiger Selbstkostenbasis. „Die Gemeinde Belm behält auch weiterhin die Hoheit über ihr Wasser und die Gebührenfestsetzung erfolgt in jeder Mitgliedsgemeinde über die Gemeinderäte“, betonte Günter Harmeyer und Viktor Hermeler ergänzte: „Wir haben heute einen wichtigen Vertrag für die Versorgungssicherheit in Belm unterschrieben. Auch die bekannten Mitarbeiter, die mit den Anlagen in Belm vertraut sind und sich auskennen, bleiben uns erhalten“.