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Datum: 26.11.2020

Einwendungen noch bis 3. Februar 2021 möglich

Vom 26. Oktober bis zum 25 November 2020 waren die Unterlagen zum Planfeststellungsverfahren öffentlich einsehbar. Vorrangig auf dem Umweltverträglichkeitsportal des Landes Niedersachsen online, aber auch zur persönlichen Einsichtnahme in den Rathäusern der von der A33-Nord berührten Kommunen - darunter auch im Rathaus der Gemeinde Belm.

Noch bis Mittwoch, 3. Februar 2021, kann jede Bürgerin oder Bürger, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, sich zu der Planung äußern. Hierzu zählen etwa Landwirte, deren Flächen überplant sind, oder auch potenziell von Lärm Betroffene. Die Äußerung muss den geltend gemachten Belang und das Maß seiner Beeinträchtigung erkennen lassen, wie es in der öffentlichen Bekanntmachung zum Planfeststellungsverfahren heißt.

Einwendungen sowie Stellungnahmen sind schriftlich bei der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Dezernat 51 „Planfeststellung“, Göttinger Chaussee 76 A, 30453 Hannover, im Rathaus der Gemeinde Belm oder den Rathäusern der weiteren betroffenen Kommunen einzureichen. Einwendungen müssen eigenhändig unterschrieben sein. Eine E-Mail erfüllt die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform nicht.

Bei Äußerungen, die von mehr als 50 Personen auf Unterschriftslisten unterzeichnet oder in Form vervielfältigter gleichlautender Texte eingereicht werden (gleichförmige Eingaben), ist auf jeder mit einer Unterschrift versehenen Seite eine Unterzeichnerin oder ein Unterzeichner mit Namen, Beruf und Anschrift als Vertreterin oder Vertreter anzugeben. Es darf nur eine einzige Unterzeichnerin oder ein einziger Unterzeichner als Vertreterin oder Vertreter für die jeweiligen Unterschriftslisten bzw. gleichlautenden Äußerungen genannt werden. Vertreterin oder Vertreter kann nur eine natürliche Person sein. Anderenfalls können diese Äußerungen unberücksichtigt bleiben.

Weitere Informationen gibt es auf den Webseiten der Umweltverbände und Parteien.