Klimaschutzpreis
Der Klimaschutzpreis wird in Zusammenarbeit mit der RWE Westfalen-Weser–Ems für besondere Leistungen im Klima- und Umweltschutz verliehen.
Der Klimaschutzpreis wird seit 2003 jährlich für Leistungen verliehen, die in besonderem Maße zur Erhaltung natürlicher, oder der Verbesserung ungünstiger Umweltbedingungen beitragen. Die RWE lobt dafür in ihrem gesamten Zuständigkeitsbereich rund 300.000 Euro Preisgelder aus. Berücksichtigt werden Ideen, Planungen, Initiativen und, wie bei der BIW, bereits abgeschlossene Aktivitäten.
Preisträger waren bisher:
die Heimat- und Wanderverein Belm und Vehrte für Müllsammelaktion und Errichtung eines Krötenfangzaunes sowie die BIW für verschiedene Umweltprojekte (2011).
die Kirchengemeinde Icker für die Umsetzung von Energiesparmaßnahmen, die Natur-AG des Kardinal-von-Galen Gymnasiums Mettingen für die Anlage und Pflege von Steinkauz-Niströhren in Belm sowie eine Anerkennungsurkunde für die Firmen Vallo&Vogler und Kälte-Klima Gering (2010),
der Tennisclub Belm für eine neue Heizanlage mit Solarkollektoren (2009),
die Belmer Integrationswerkstatt für die Anlage von naturnahen Streuobstwiesen sowie Fischunterständen im Belmer Bach (2008),
der Biolandhof Iburg für seine Bioabfallgespeiste Hackschnitzel-Heizung und der Schützenverein Icker für stromsparbewusstes Handeln in ihrem Schützenhaus (2007),
die Johanneskirchengemeinde und das Naturfreundehaus in Vehrte (2006),
Der Klimaschutzpreis wird seit 2003 jährlich für Leistungen verliehen, die in besonderem Maße zur Erhaltung natürlicher, oder der Verbesserung ungünstiger Umweltbedingungen beitragen. Die RWE lobt dafür in ihrem gesamten Zuständigkeitsbereich rund 300.000 Euro Preisgelder aus. Berücksichtigt werden Ideen, Planungen, Initiativen und, wie bei der BIW, bereits abgeschlossene Aktivitäten.
Preisträger waren bisher:













