Zahl der Schulabgänger in Belm erhöhen - „Bündnis für Ausbildung“ in Belm gegründet
Was passiert nach der Schule? Warum sind viele Jugendliche unsicher, was sie nach der regulären Schulzeit machen wollen? „Viel zu oft besuchen Schüler ein weiteres Schuljahr oder schulisches Berufsvorbereitungsjahr, weil sie nicht wissen, welche Berufsausbildung sie machen wollen“, weiß Belms Erster Gemeinderat Viktor Hermeler. Gemeinsam mit der Haupt- und Realschule Johannes-Vincke-Schule, dem Unternehmerzusammenschluss „Forum Belmer Unternehmen“ (FBU), der Belmer Integrationswerkstatt als Jugendwerkstatt, der Agentur für Arbeit, der Beschäftigungsinitiative des Landkreises „Maßarbeit“ sowie der Servicestelle Schule – Wirtschaft der AWO Osnabrück Land hat sich in Belm jetzt erfolgreich das „Bündnis für Ausbildung“ gegründet.
Ziel des Bündnisses ist die direkte und ortsnahe Zusammenarbeit von Schule, Ausbildungsbetrieben und Arbeitgebern. „Nach der Sommerpause laden wir alle FBU-Unternehmen und interessierte Ausbildungsbetrieb zu einer Informationsveranstaltung ein“, macht Hermeler deutlich.
Zahlreiche Betriebe im Forum Belmer Unternehmen haben der Johannes-Vincke-Schule bereits ihre Unterstützung etwa bei Betriebserkundigungen bei schulischen Praktika zugesichert. Auch der im Herbst geplante Berufsausbildungstag der Johannes-Vincke-Schule wird aktiv vom FBU unterstützt. Die Belmer Integrationswerkstatt als erfahrener Bildungsträger steht Schule und Unternehmern im Netzwerk beratend zur Seite. Hermeler: „Wichtig ist vor allem auch die Intensivierung der Elternarbeit. Mütter und Väter müssen aktiv eingebunden und in die Pflicht genommen werden“.
Zahlreiche Betriebe im Forum Belmer Unternehmen haben der Johannes-Vincke-Schule bereits ihre Unterstützung etwa bei Betriebserkundigungen bei schulischen Praktika zugesichert. Auch der im Herbst geplante Berufsausbildungstag der Johannes-Vincke-Schule wird aktiv vom FBU unterstützt. Die Belmer Integrationswerkstatt als erfahrener Bildungsträger steht Schule und Unternehmern im Netzwerk beratend zur Seite. Hermeler: „Wichtig ist vor allem auch die Intensivierung der Elternarbeit. Mütter und Väter müssen aktiv eingebunden und in die Pflicht genommen werden“.
http://www.belm.de
erstellt am 09.07.2012
erstellt am 09.07.2012












