Dorferneuerung Haltern bis Dezember verlängert
"Die Bürger in Haltern haben die Möglichkeit der Förderung im Rahmen der Dorferneuerung seit 2003 bereits sehr gut genutzt", sagt Sabine Reese-Holstein, stellvertretende Fachdienstleiterin für Planen und Bauen bei der Gemeindeverwaltung Belm. "Deshalb haben wir den Förderzeitraum noch mal um ein Jahr verlängert".
Bis Ende 2010 können jetzt interessierte private Bauherren, die ihre ortstypische Bausubstanz erhalten wollen, Zuschüsse von der Landesbehörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften (GLL) beantragen.
Förderfähig sind etwa Maßnahmen der Dach- oder Fassadensanierung, neue Fenster oder Türen. Auch Umnutzungen, etwa vom ehemaligen Wirtschaftsgebäude zu Wohnungen können gefördert werden. Die GLL übernimmt dabei ein Viertel der zuwendungsfähigen Kosten. Voraussetzung ist allerdings, dass das Gebäude ortstypisch oder ortsbildprägend ist. "Ein einfaches Siedlungshaus fällt nicht unter den Förderrahmen", erklärt Reese-Holstein. Denn Aufgabe der Dorferneuerung sei es, die ländlichen Siedlungsstrukturen in ihrer charakteristischen Vielfalt zu erhalten, neuen funktionalen Anforderungen anzupassen und in die Landschaft einzubinden.
Eigentümer, die eine Sanierungsmaßnahme an ihrem Gebäude anstreben, können sich bei Sabine Reese-Holstein, Tel. 05406 505-47, oder direkt bei dem betreuenden Büro für Landschaftsplanung in Werlte, Richard Gertken, Tel. 05951 95 100, erkundigen.
Förderfähig sind etwa Maßnahmen der Dach- oder Fassadensanierung, neue Fenster oder Türen. Auch Umnutzungen, etwa vom ehemaligen Wirtschaftsgebäude zu Wohnungen können gefördert werden. Die GLL übernimmt dabei ein Viertel der zuwendungsfähigen Kosten. Voraussetzung ist allerdings, dass das Gebäude ortstypisch oder ortsbildprägend ist. "Ein einfaches Siedlungshaus fällt nicht unter den Förderrahmen", erklärt Reese-Holstein. Denn Aufgabe der Dorferneuerung sei es, die ländlichen Siedlungsstrukturen in ihrer charakteristischen Vielfalt zu erhalten, neuen funktionalen Anforderungen anzupassen und in die Landschaft einzubinden.
Eigentümer, die eine Sanierungsmaßnahme an ihrem Gebäude anstreben, können sich bei Sabine Reese-Holstein, Tel. 05406 505-47, oder direkt bei dem betreuenden Büro für Landschaftsplanung in Werlte, Richard Gertken, Tel. 05951 95 100, erkundigen.
http://www.belm.de
erstellt am 26.01.2010
erstellt am 26.01.2010


