110 Kilometer auf dem DiVa Walk
Pünktlich zum „Historischen Markt“ erreichte DiVa Walk-Wanderer Stefan Fütz am vergangenen Wochenende wieder seinen Heimatort Bad Essen. Sechs Tage war er unterwegs und hat den 110-Kilometer langen Rundkurs durch die VarusRegion erwandert.
Aber nicht nur der DiVa Walk alleine stand im Interesse des jungen Wanderers. Auch die Unterkünfte entlang der Strecke und die verschiedenen Sehenswürdigkeiten waren seine Ziele. Von den Sloopsteinen in Belm-Haltern über Knollmeyers Mühle im Nettetal, dem Museum in Kalkriese und dem Eisenzeithaus in Venne bis zu den Saurierspuren in Barkhausen – Stefan Fütz hat sie auf seiner Wanderung angesteuert.
„Im Großen und Ganzen ist die Ausschilderung des DiVa Walk ganz gut. Ein, zwei Stellen gibt es, da war ich wegen großer Markierungsabstände zunächst etwas unsicher“, zieht Fütz ein erstes Fazit. Auch der Zustand der Wege sei bis auf wenige Ausnahmen weitgehend in Ordnung. „Am Kanal in Bramsche würde ich aber den Routenverlauf auf die andere Uferseite verlegen. Die liegt nämlich ab Mittag im Schatten, während der offizielle DiVa Walk in praller Sonne verläuft“, hat Fütz festgestellt.
Was ihn zudem gewundert hat, war die hohe Auslastung der an der Wanderstrecke gelegenen Unterkünfte und Hotels auch an Wochentagen. „Zweimal habe ich noch gerade das letzte freie Zimmer bekommen, andernorts war sogar am Mittwoch alles ausgebucht. Ohne genaue Vorplanung der Übernachtungen sollte man die Strecke daher nicht unbedingt angehen“, rät Fütz.
In Kürze trifft er sich mit Vertretern der VarusRegion. Dann werden alle positiven und negativen Kritikpunkte ausgewertet. Sein Wandertagebuch soll den DiVa Walk-Organisatoren helfen, den Weg weiter zu optimieren.
„Im Großen und Ganzen ist die Ausschilderung des DiVa Walk ganz gut. Ein, zwei Stellen gibt es, da war ich wegen großer Markierungsabstände zunächst etwas unsicher“, zieht Fütz ein erstes Fazit. Auch der Zustand der Wege sei bis auf wenige Ausnahmen weitgehend in Ordnung. „Am Kanal in Bramsche würde ich aber den Routenverlauf auf die andere Uferseite verlegen. Die liegt nämlich ab Mittag im Schatten, während der offizielle DiVa Walk in praller Sonne verläuft“, hat Fütz festgestellt.
Was ihn zudem gewundert hat, war die hohe Auslastung der an der Wanderstrecke gelegenen Unterkünfte und Hotels auch an Wochentagen. „Zweimal habe ich noch gerade das letzte freie Zimmer bekommen, andernorts war sogar am Mittwoch alles ausgebucht. Ohne genaue Vorplanung der Übernachtungen sollte man die Strecke daher nicht unbedingt angehen“, rät Fütz.
In Kürze trifft er sich mit Vertretern der VarusRegion. Dann werden alle positiven und negativen Kritikpunkte ausgewertet. Sein Wandertagebuch soll den DiVa Walk-Organisatoren helfen, den Weg weiter zu optimieren.
http://www.belm.de
erstellt am 25.08.2009
erstellt am 25.08.2009

